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Was ist Dharma? Bedeutung, Ursprung und wie du dein Dharma im Leben findest


Warum bin ich hier? Was ist meine Aufgabe? Wofür bin ich wirklich gemeint?

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Solche Fragen begegnen uns oft dann, wenn wir spüren, dass der äußere Weg allein nicht mehr reicht. Wir suchen nach Tiefe, nach einem inneren Kompass, nach Sinn. Genau hier kann das alte Konzept des Dharma eine Antwort geben – klar, zeitlos und erstaunlich aktuell.


In diesem Artikel erfährst du:

  • Was Dharma bedeutet und woher es stammt

  • Warum es so kraftvoll ist, sein Dharma zu erkennen

  • Wie du dein eigenes Dharma findest

  • Und wie du es im Alltag bewusst leben kannst



Was bedeutet Dharma? – Ursprung und Definition


Das Wort Dharma stammt aus dem Sanskrit und bedeutet so viel wie „tragen“, „stützen“, „bewahren“. Es beschreibt das, was die Welt im Innersten zusammenhält – die Ordnung hinter allem, was ist. Aber Dharma ist nicht nur kosmisches Prinzip – es ist auch dein ganz persönlicher Weg, deine innere Ausrichtung, deine einzigartige Aufgabe im Leben.


In verschiedenen Traditionen bedeutet Dharma:

  • Im Hinduismus: das universelle Gesetz und die individuelle Pflicht im Einklang mit der Ordnung

  • Im Buddhismus: die Lehre Buddhas, aber auch das Prinzip des Erwachens und Handelns im Einklang mit dem Dasein

  • Im Yoga: deine Lebensaufgabe im Gleichgewicht mit Körper, Geist und Seele


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Dharma ist der Weg, auf dem du du selbst bist – im Einklang mit dem Leben.

Es ist nicht zwangsläufig dein Beruf. Es ist nicht, was du „tun sollst“. Sondern das, was dich innerlich aufrichtet, was Sinn ergibt, was durch dich fließen will.



Warum es dein Leben verändert, wenn du dein Dharma erkennst


Wenn du dein Dharma lebst, geschieht etwas Erstaunliches:

  • Entscheidungen werden klarer.

  • Du wirst unabhängiger von Meinungen anderer.

  • Du spürst eine tiefere Kraft – auch in schwierigen Zeiten.

  • Du richtest dein Leben von innen nach außen aus, nicht umgekehrt.


Wenn du dein Dharma lebst, brauchst du dich nicht mehr ständig zu vergleichen. Du wirst, was du bist – und hörst auf, etwas sein zu wollen, das du nicht bist.

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Dharma bringt dich in Verbindung mit deinem Wesen statt deinem Ego. Es lässt dich erleben, dass du nicht hier bist, um dich zu beweisen – sondern um aus deinem Innersten zu wirken.



Wie finde ich mein Dharma? – 5 spirituelle Wegweiser


Dharma zu finden ist kein logisches „herausfinden“, sondern ein sich erinnern, ein Hinspüren.


Diese Fragen können dich dabei unterstützen:

  1. Was fällt dir leicht und macht dir Freude?

    Was kannst du stundenlang tun, ohne dass es sich wie Arbeit anfühlt?

  2. Wobei vergisst du die Zeit?

    Was bringt dich in einen Zustand von Flow, Stille, Energie?

  3. Was hilft anderen – durch dich?

    Womit berührst, unterstützt oder inspirierst du andere ganz natürlich?

  4. Welche Wunden hast du geheilt – und kannst anderen darin helfen?

    Oft liegt in der eigenen Erfahrung der größte Schatz für andere.

  5. Wofür wärst du bereit, unbequem zu sein?

    Was ist dir so wichtig, dass du dafür auf Bequemlichkeit verzichten würdest?


Das Dharmachakra – das Rad des Dharma – symbolisiert die Lehren Buddhas und den achtfachen Pfad.
Das Dharmachakra – das Rad des Dharma – symbolisiert die Lehren Buddhas und den achtfachen Pfad.

Dharma ist lebendig. Es entwickelt sich mit dir. Es ist kein starres Ziel, sondern ein Weg – Schritt für Schritt.



Dharma vs. Berufung vs. Ego-Wunsch


Es gibt einen feinen Unterschied zwischen deinem Dharma und dem, was dein Ego vielleicht will:

  • Ego-Wunsch: will Aufmerksamkeit, Anerkennung, Erfolg

  • Berufung: folgt dem Herzen, ist erfüllend

  • Dharma: dient dem Ganzen, auch wenn es nicht immer bequem ist


Dharma ist oft ruhiger als das Ego, aber tiefer. Es will nicht glänzen, sondern wahrhaftig sein. Und genau das macht es so kraftvoll.


Dharma ist nicht das, was dir Applaus bringt. Es ist das, was dich innerlich erfüllt – auch wenn niemand zusieht.



Dharma im Alltag leben – 5 praktische Wege


Du musst kein Mönch oder spiritueller Lehrer sein, um dein Dharma zu leben. Es zeigt sich im Kleinen – jeden Tag.


  1. Stell dir morgens bewusst die Frage: Was kann ich heute tun, das meinem Dharma dient?

  2. Sag „Nein“ zu dem, was dich davon wegführt. Auch wenn es gesellschaftlich „normal“ ist.

  3. Umgib dich mit Menschen, die dich an dein Dharma erinnern.

  4. Schaffe Raum für Stille und Innenschau. Dharma spricht leise – du musst es hören können.


Vertraue deinem inneren Kompass.

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Du musst den ganzen Weg nicht kennen – nur den nächsten Schritt.



Fazit: Dharma leben heißt, du selbst zu sein – in Wahrheit und Tiefe


Dharma ist nicht nur ein spirituelles Konzept. Es ist ein Weg, eine Haltung, eine innere Ausrichtung. Wenn du deinem Dharma folgst, wird dein Leben nicht automatisch leichter – aber sinnvoller, klarer, stimmiger.


Dharma leben heißt, dich erinnern:

Wer bin ich wirklich – und wie kann ich das leben, was durch mich in die Welt will?


Du bist nicht hier, um irgendetwas zu erfüllen. Du bist hier, um dein wahres Wesen zum Ausdruck zu bringen. Auf deine Weise. In deinem Rhythmus. Für das Ganze.


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Deine Einladung


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Dann teile ihn gerne mit Menschen, die sich gerade auf der Suche nach Sinn, Ausrichtung oder innerem Kompass befinden. Oder schreib mir in die Kommentare:


  • Was bedeutet Dharma für dich?

  • Wo spürst du, dass du näher an deinem Dharma bist oder dich davon entfernst?


Wenn du tiefer in diese Themen eintauchen möchtest:

In meinen Kursen, Retreats und Einzelbegleitungen findest du Raum für Stille, Selbstbegegnung und Ausrichtung. Ich begleite dich gern dabei, deinem Dharma zu begegnen – nicht nur im Denken, sondern im Leben.


Lies auch gerne weiter in unseren Blogbeiträgen. Z.B. über Seelenfrieden und was zwölf einfache Grundsätze bewirken können:



Herzliche Grüße,

Marcus & das TAO-Qi.life Team



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